Oles Verwandtschaft

Hier möchte ich Euch Bilder zeigen von Oles Geschwistern und Halbgeschwistern. Oles Vater lebt in wunderbar artgerechter Haltung zusammen mit zwei Stuten, die auch beide seit vielen Jahren gesunde, korrekte und wunderschöne Fohlen von ihm zur Welt bringen. Eine der Stuten ist Oles Mutter, die andere ist deren Mutter, also Oles Großmutter (eine Friesenstute mit gutem NL Papier).
Bei Familie Friedel gibt es also seit vielen Jahren und nach wie vor jedes Jahr zwei Fohlen: ein Andalusier x Friesen Fohlen und einen Andalusier x Knabstrupper/Friese Nachwuchs.

Ich persönlich finde, dass aus einer solchen Anpaarung nicht in jedem Fall ein gutes Fohlen hervorgehen muss, nur weil beide bzw. alle drei Rassen so wunderbar barock sind und jeder Liebhaber barocker Pferde die Vorzüge genau dieser drei Rassen nur allzu gerne in einem Pferd vereint haben würde. Es gibt durchaus auch Beispiele für wenig gelungene Kreuzungen vor allem zwischen Andalusier und Friese.
Diese Konstellation jedoch hat bisher verlässlich überaus überzeugende, korrekte und wunderschöne Fohlen gebracht. Als Ole geboren wurde, kam im gleichen Jahr (2009) eine traumhafte Halbschwester zur Welt (Andalusier/Friese), mit unglaublich barockem Exterieur, faszinierend schwungvollen Gängen und einem überwältigend bezaubernden Wesen. Könnte ich zwei Pferde haben, hätte ich sie sofort mitgenommen. Jedem, der auf der Suche ist nach einem großartigen Barockpferd, kann ich nur empfehlen, bei Familie Friedel anzuklopfen. Danke Euch Friedels - für diese wunderbare Mischung!
Oles Vollschwester aus 2010 - Bilder anderer Verwandter folgen
Oles Vollschwester aus 2010 - Bilder anderer Verwandter folgen

Halbschwester aus 2007: gleicher Papa (Spanier), Mutter Friese
Halbschwester aus 2007: gleicher Papa (Spanier), Mutter Friese


“Auf ein Pferd, das aus Angst gehorcht, ist kein Verlass. Es wird immer etwas geben, vor dem es sich mehr fürchtet als vor dem Reiter. Wenn es aber seinem Reiter vertraut, wird es ihn fragen, was es tun soll, wenn es sich fürchtet.“

Antoine de Pluvinel (1555-1620)